Jote Fründe

Am 25. und 26. Juli besuchte ich mit meinem Freund Enzo die Stadt Weimar. Seit meinem ersten Besuch lässt mich die Stadt nicht mehr los - die Geschichte, die Architektur, das gesamte Stadtbild nimmt mich einfach immer wieder gefangen. Nach der Ankunft in Homburg ging es direkt auf die Wartburg, seit 1999 Weltkulturerbe. Für jeden der Geschichte liebt, ist dies ein ganz besonderes und lohnendes Ziel.Übernachtet wurde in einem kleinen 5 Sterne Hotel auf der Wartburg bei eine atemberaubenden Aussicht über den Thüringer Wald. Das Essen kann nur als Raststätten-ähnlich bezeichnet werden, welches von einer hochgradig gelangweilten Bedienung mit Mühe und Not aufgetragen wurde.Weimar entschädigt dafür jedoch mehrfach: unsere nächste Unterkunft war sehr empfehlenswert, hygienisch, sauber und großzügig (Jakobs Kaiser Stiftung). Außer dem Goethe Haus und der Anna Amalia Bibliothek haben wir inkl. des Friedhofs mit jahrhundertealten Grabsteinen haben wir fast alles besichtigen können wofür Weimar bekannt ist. Besonderer Tipp: Weimar per Kutsche erkunden, der Kutscher ist der perfekte Fremdenführer. Das Abendessen im Restaurant von Deutschlands ältestem Hotel dem „Elefantenkeller“ (1536) war sensationell und bot ausschließlich Thüringer Spezialitäten. Die Weine aus der Region Saale-Unstrut sind für Elsässer hingegen stark gewöhnungsbedürftig. 

Weimar bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Weimar

Wartburg bei Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Wartburg

Hotel Elefant bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Hotel_Elephant 

Romain 

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